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181. (Artikel * 2005) Schuler, Bruno
Ungang mit Chemikalien: Was Dialog und Training leisten können In Entwicklungsländern ereignen sich nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) 70 Prozent der tödlich verlaufenden Unfälle mit Agrarchemikalien.Besonders Frauen und Kinder sind betroffen. Internationale Konventionen sollen die notwendigen Rahmenbedingungen für sicheres Chemikalienmanagment schaffen.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 3 * Seite 19 - 21
Themen: Bildung; Landwirtschaft; Arbeitsbedingungen * Chemikalien * Dok-Nr: 199006
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
182. (Artikel * 2005) Thiam, Abou
Heuschreckenplage im Sahel- Warten hat fatale Folgen Regenfälle des Jahres 2003 in der Sahelzone und Versäumnisse in der prävention haben zu einer Vermehrung der Wanderheuschrecken in dieser Region geführt. Experten der FAO erwarten eine erneute Heuschreckeninvasion für den Sommer 2005.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 3 * Seite 27 - 29
Themen: FAO; Pestizide * Sahel * prävention; Plage * Dok-Nr: 199009
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
183. (Artikel * 2005) Kotschi, Johannes
Ernährungssicherung durch ökologische Landwirtschaft? Weitverbreitetes Vorurteil, dass Ökobauern die Welt nicht ernähren können. Die konventionelle Landwirtschaft suggeriert, sie könne das Hungerproblem lösen. Wahrheit ist jedoch komplexer.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 3 * Seite 30 - 31
Themen: Entwicklungstheorie; Hunger; Landwirtschaft * * Dok-Nr: 199010
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
184. (Artikel * 2005) Buntzel-Cano, Rudolf
Indiens System der Ernährungssicherung ist in Gefahr Das schlechte EU-Beispiel der Exportsubventionen macht Schule
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 3 * Seite 32 - 33
Themen: Hunger; Wirtschaftspolitik * Indien * Exportsubventionen * Dok-Nr: 199011
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
185. (Artikel * 2005) Greenidge, Carl B.
ACP countries on the approach to Hong Kong Even if the <> were often seen as the main reason for the failure of the 5th WTO Ministerial Conference in Cancún in September 2003, establishing modalities in agriculture remains the major challenge for WTO members. While the August 2004 framework agreement on agriculture was reported by developed countries as a major achievement in the Doha Development Agenda context, many developing countries are still waiting for concrete proposals to really ensure the achievement of the objectives of the Doha round.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 4 - 6
Themen: Handel; Landwirtschaft; WTO/GATT * * Dok-Nr: 198992
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
186. (Artikel * 2005) Tangermann, Stefan
WTO- Verhandlungen: Welche Interessen verfolgen die OECD-Länder? Die WTO Verhandlungen sind ein schwieriger Balanceakt zwischen Mekantilismus und aufgeklärter Polotikreform. Einige OECD-Länder neigen noch immer zur traditionellen Politik der Preisstützung. Nur langsam gewinnt die Erkenntnis an Boden, dass diese Agrarpolitik auch erhebliche Nachteile in sich birgt, dass sie vor allem den großen betrieben zugute kommt und negative Auswirkungen auf die Umwelt haben kann, ganz zu schweigen von einer erheblichen Verzerrung der internationalen Märkte.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 7 - 9
Themen: Handel; Landwirtschaft; WTO/GATT * Agrarpolitik * Dok-Nr: 198993
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
187. (Artikel * 2005) Ouattara, Sériba
WTO and the real interest of OECD Member Countries For developing countries, in particular African countries, the consequences of economic liberalization in the context of WTO are reduced income for producers and, therefore, increased poverty. This situation largely results from the dumping of OECD member countries and the heavy dependence on basic commodities whose prices continue to fall.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 10 - 11
Themen: Armut; Handel; WTO/GATT * Liberalisierung * Dok-Nr: 198994
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
188. (Artikel * 2005) Tongeren, Frank van
Brazil and China: the real winners of the Doha Round? Improving access to the markets of developed countries is a key element in the G20-position, and Brazil and China took a lead in this group of developing countries within the WTO negotiations. (...) While Brazil is mainly an exporter of agricultural products, China's export interests are mor directed towards manufactured products and textiles. At the same time China gains in importance as huge market for agricultural products.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 12 - 14
Themen: Handel; WTO/GATT * Brasilien; China * Wirtschaftswachstum * Dok-Nr: 198995
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
189. (Artikel * 2005) Boese, Constantin
Auf dem Weg zu globalen Verbraucherstandards? Vor allem Regierungen und Nichtregierungsorganisationen der Industriestaaten verlangen internationale Standards zum Schutz der Verbraucher. Einige Kritiker aus Entwicklungsländern sehen darin eine neue Form von Protektionismus, nachdem im Agrarbereich weitere Zollschranken niedriger werden. Der Druck auf die WTO, die Anliegen eines globalen Verbraucherschutzes in ihre Abkommen einzuarbeiten, wird weiter zunehmen.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 15 - 17
Themen: Handel; Nachhaltigkeit * Verbraucherschutz * Dok-Nr: 198996
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
190. (Artikel * 2005) Ogambi, Agayo
The small farmer on the way to the Global Market- The case of Kenya Kenya's external trade policy is designed to create a conducive environment for the promotion of its products on the international markets, espacially those of developed countries such as the EU, America and Japan and also within Africa.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 18 - 20
Themen: Handel; Landwirtschaft * Kenia * Export * Dok-Nr: 198997
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
191. (Artikel * 2005) Springer-Heinze, Andreas; Albert, Helmut
Integration in Wertschöpfungsketten- kein leichtes Unterfangen Befürworter des Freihandels argumentieren, dass die Globalisierung einen Nutzen für Entwicklungsländer mit sich bringt. Dabei haben exportorientierte landwirtschaftliche Wachstumsstrategien nicht zwangsläufig positive Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes.(...)
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 21 - 24
Themen: Globalisierung; Handel * Export; Wirtschaftswachstum * Dok-Nr: 198998
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
192. (Artikel * 2005) Grote, Ulrike; Wobst, Peter
Was bedeutet liberalisierte Agrarmärkte für Nahrungsmittel importierende Entwicklungsländer? (..) ein Anstieg der Weltagrarpreise um durchschnittlich 10 % prognostiziert. Für Nahrungsmittel importierende Entwicklungsländer sind dies schlechte Nachrichten.(...)
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 25 - 28
Themen: Handel; Landwirtschaft; WTO/GATT * * Dok-Nr: 198999
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
193. (Artikel * 2005) Brüntrup, Michael; Nguyen, Thao; Kaps, Christian
Der Reismarkt in Senegal Entwicklungsländer importieren in erheblichen Umfang Agrarprodukte, vor allem die ärmsten Länder Afrikas
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 29 - 32
Themen: Reis * Senegal * Abhängigkeit; Import * Dok-Nr: 199000
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
194. (Artikel * 2005) Wilke, Angelika
Ost-West-Agrarforum wächst über sich selbst hinaus Grüne Woche in Berlin
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 2 * Seite 33 - 33
Themen: Handel; Landwirtschaft * * Dok-Nr: 199001
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
195. (Artikel * 2005)
Die Neue Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas Die "Neue Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas" (NEPAD) wurde im Oktober 2001 ins Leben gerufen. Zusammen mit der neu geschaffenen Afrikanischen Union (AU) hat die panafrikanische Idee neuen Schwung erhalten.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 7 - 9
Themen: AU (Afrikanische Union); Wirtschaftspolitik * Afrika * Nepad * Dok-Nr: 198985
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
196. (Artikel * 2005) Hofmeier, Rolf
Hoffnungsträger für eine ökonomische Entwicklung Afrikas? Angesichts der extremen Schwäche der afrikanischen Staaten innerhalb der Weltwirtschaft wird die Idee einer verstärkten Regionalkooperation immer wieder als eine große Hoffnung für eine stärkere Position des Kontinents beschworen. (...) Dies geschah im Kontext verstärkter Regionalisierungsbestrebungen in anderen Teilen der Welt, und parallel zur Globalisierung und Handelsliberalisierung im Rahmen der WTO.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 10 - 13
Themen: Handel * Regionalisierung; Regionale Wirtschaftszusammenarbeit * Dok-Nr: 198986
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
197. (Artikel * 2005) Djafari, Nassir
Eine neue Perspektive für die ländliche Entwicklung Der entwicklungspolitische Dialog zwischen afrikanischen Regierungen und Gebern findet immer mehr im Rahmen der Gemeinschaftsfinanzierungsprogramme zur Unterstützung der Armutsminderungsstrategien statt. Dabei spielen Maßnahmen zur Förderung der ländlichen Entwicklung eine wichtige Rolle.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 18 - 22
Themen: Entwicklungszusammenarbeit; Ländliche Entwicklung * Afrika * * Dok-Nr: 198988
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
198. (Artikel * 2005) Kupfer, Gesa
HIV/AIDS - eine wachsende Bedrohung für das ländliche Afrika Die Mehrheit der am stärksten von HIV/AIDS betroffenen Länder in Afrika ist abhängig von der Landwirtschaft und dem Export landwirtschaftlicher Exportgüter. Da sich die HIV-Epidemie in den letzten Jahren verstärkt in ländlichen Regionen ausbreitet, sind die Ernährungssicherheit, und die Armut auf dem Land nimmt zu. Eine angepasste Politik und eine gezielte Agrarforschung sind notwendig, um die negativen Auswirkungen von HIV/AIDS auf die wirtschaftliche Situation der Länder und die Haushalte in ländlichen Regionen zu reduzieren.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 23 - 25
Themen: Hunger; Ländliche Entwicklung; AIDS/HIV * * Dok-Nr: 198989
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
199. (Artikel * 2005) Peltzer, Roger
Armutsbekämpfung durch Baumwollanbau Bei den WTO-Verhandlungen in Cancun ist klargeworden, dass die USA und die EU die Verhandlungen über den Abbau von Handelsrestriktionen nicht mehr unter sich ausmachen können und dass es ohne eine Einbindung der G20 in Zukunft keine Kompromisse mehr geben wird. Neu in Cancun war aber auch, dass es den vier sehr kleinen afrikanischen Ländern Benin, Burkina Faso, Mali und Tschad trotz ihres geringen weltwirtschaftlichen Gewichtsgelungen ist, die Frage der Baumwollsubventionen auf die Tagesordnung zu setzen.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 26 - 29
Themen: Armut; Baumwolle; Handel; WTO/GATT * Benin; Burkina Faso; Mali; Tschad * * Dok-Nr: 198990
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen
200. (Artikel * 2005) Mukhebi, Dorothy
Regional Research Networks in Africa Research networks, programmes and projects have been created on the basis of the fact that most African national agricultural research systems (NARS) are small and most agricultural research is increasingly characterized by substantial economies of scale. Regionally coordinated initiatives therefore provide a means of aggregating effort across a number of small national domains into a research domain that can be addressed at an appropiate scale.
in entwicklung + ländlicher raum Nr. 1 * Seite 30 - 31
Themen: Forschung; Landwirtschaft * Afrika * * Dok-Nr: 198991
Standorte: iz3w Freiburg; IfaK Göttingen