Volltext

(Artikel * 1997) Sprenger,Ute
Gefeit gegen Fruchtbarkeit Von Sexualhormonen, Forscherbegierden und Geburtenkontrolle
in Blätter des iz3w Nr. 225 * Seite 27-29
Themen: Bevölkerungspolitik; Frauen; Biotechnologie; Themenblock * Dok-Nr: 64270
Standorte: A3W Osnabrück; iz3w Freiburg; Nicabüro Wuppertal; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen; EWNT Jena

Biopolitik

Gefeit gegen Fruchtbarkeit
Von Sexualhormonen, Forscherbegierden und Geburtenkontrolle

von Ute Sprenger


Impfstoffe gegen Schwangerschaft scheinen einen bevölkerungspolitischen Traum von Kontrolle und Sicherheit zu erfüllen. Mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird nach Möglichkeiten geforscht, Antikörper gegen körpereigene Substanzen zu bilden. Die gesundheitlichen und ethischen Probleme werden allerdings unzureichend berücksichtigt.

Beunruhigende Nachrichten trafen Mitte 1995 beim Impfprogramm der WHO in Genf ein. In Mexiko, Nicaragua, Tansania und auf den Philippinen waren Gerüchte aufgetaucht, daß in Gesundheitsdiensten verabreichte Schutzimpfungen mit Substanzen versetzt seien, die Frauen unfruchtbar machten. Tetanusimpfungen, so wurde dort gemunkelt, enthielten nicht nur den eigentlichen Wirkstoff, sondern zusätzlich noch das in der Plazenta während der ersten Monate einer Schwangerschaft gebildetete Geschlechtshormon hCG (human Choriongonadotropin). Eilends ließ die WHO die verdächtigten Wirkstoffe verschiedener Hersteller untersuchen. Sämtliche Tetanusimpfstoffe erwiesen sich bald als unverfälscht und die Gerüchtemacher als eine Gruppe philippinischer Lebensschützer. Doch wie Jong Wock Lee, Leiter der WHO-Abteilung für Impfstoffe und Immunisierung erklärt, kann solch blinder Alarm den Erfolg von Impfprogrammen erheblich beeinträchtigen.
Doch ist die UN-Organisation nicht ganz unbeteiligt daran, daß derartige Gerüchte ausgestreut werden können. In einer anderen Abteilung der WHO nämlich, in dem Programm für menschliche Reproduktion (HRP), wird nach kontrazeptiven Methoden für den Einsatz in Familienplanungsprogrammen in Ländern des Südens gesucht. Und dort läuft eine Forschung an Verhütungsmitteln, bei der tatsächlich das Geschlechtshormon hCG eine Rolle spielt.
Geforscht wird an kontrazeptiven Impfstoffen1, die ? anders als konventionelle Methoden wie Spiralen, Pillen, hormonelle Injektionen oder Implantate ? mit Antikörpern in den Fortpflanzungsprozeß eingreifen, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Diese Methoden können sowohl an Frauen als auch an Männern eingesetzt werden. Da der weibliche Zyklus jedoch wesentlich mehr enträtselt ist als der männliche, zielt der überwiegende Teil der Forschung auf Frauen ab.
Unter Befürwortern einer Politik der Bevölkerungskontrolle gelten diese Impfstoffe als vielversprechende Kontrazeptiva. Mit ihnen, so wird behauptet, werde die Palette der zur Verfügung stehenden Verhütungsmethoden und somit die individuelle Auswahl erweitert.
Frauen- und Gesundheitsorganisationen in Süd und Nord stellen der bevölkerungspolitisch motivierten Verhütungsforschung und dem Einsatz invasiver Methoden zur Geburtenkontrolle in den letzten Jahren das politische Konzept der ?Reproduktiven Rechte? entgegen. In dessen Mittelpunkt stehen das Wohlergehen und die soziale Sicherheit von Frauen sowie deren Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. Damit verbunden ist zum einen die Zurückweisung einer Funktionalisierung von Frauen und deren Fruchtbarkeit im Rahmen bevölkerungspolitischer Konzepte ? seien sie nun pro- oder antinatalistisch. Zum anderen beinhalten die ?Reproduktiven Rechte? eine klare Abgrenzung zum Lager religiöser Fundamentalisten und der Neuen Rechten, die weltweit zunehmend aggressiv in die Debatte um Verhütung und Abtreibung eingreifen. Auch die Forschung an den neuen Technologien zur Geburtenkontrolle, die derzeit in der molekularen Biologie, der Immunologie, der Biochemie und der synthetischen Chemie entwickelt werden, muß danach befragt werden, wie diese Technologien in das Selbstbestimmungsrecht und die Gesundheit von Frauen eingreifen.
Bei den Arbeiten an oralen Kontrazeptiva (Pille) und an Intrauterin-Pessaren (Spirale) in den 50er und frühen 60er Jahren, sowie den ihnen folgenden hormonellen Spritzen, Implantaten und neuen Sterilisationstechniken spielten die Bedürfnisse von Frauen keine ernsthafte Rolle. Tatsächlich waren es demographische Zielsetzungen, bevölkerungspolitische Strategien und wirtschaftliche Erwägungen der Pharmaindustrie, aus denen ? je nach Stand der Wissenschaft ? die Entscheidungen für oder gegen die Entwicklung und Vermarktung verschiedenster Methoden zur Geburtenkontrolle resultierten.
Vor gut fünfundzwanzig Jahren setzten sich einige Forscher bei der WHO in Genf zusammen, um gemeinsam mit Vernon Stevens, Professor an der Ohio State University, der seinerzeit die meisten Erfahrungen in der Reproduktionsimmunologie besaß, zu überlegen, was die Fortschritte in den Biowissenschaften für das Gebiet der Geburtenkontrolle herzugeben vermögen. Die Verhütungsmethoden und -programme, die es seit den 60er Jahren in den Ländern des Südens gab, hatten nicht zu den nachhaltigen demographischen Effekten geführt, die man sich zuvor von den neuen Technologien erhofft hatte. Deshalb wurde erneut verstärkt nach lang wirksamen Verhütungsmitteln gefahndet, die nicht der Kontrolle der AnwenderInnen unterliegen, sondern die vielmehr durch medizinisches oder paramedizinisches Personal verfügbar sind. Damit, so die Erwartung, sollte ausgeschlossen werden, was als userfailure, also als Benutzerfehler, verstanden wird ? wenn Frauen, aus was für Gründen auch immer, nicht effektiv verhüten und schwanger werden.
Befürworter einer demographischen Kontrolle mittels lang wirkender Methoden sehen deren Vorteile hauptsächlich auf zwei Ebenen: Impfungen gegen Schwangerschaft bedürfen keiner täglichen Einnahme, die Methode ist also weitgehend unabhängig von der Motivation der Benutzerin/des Benutzers und bleibt dennoch lange Zeit wirksam. Überdies hofft man, sie besonders in medizinisch unterversorgten Regionen in den Ländern des Südens als preiswerte und einfach handhabbare Verhütungsmethoden einsetzen zu können. Die Suche nach einer Anti-Fruchtbarkeitsimpfung setzt dabei auf ein weit verbreitetes positives Image von Impfstoffen, die sich ja durchaus als potente Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten erwiesen haben.

Antikörper gegen Schwangerschaft
Die derzeit erforschten Anti-Fruchtbarkeitsimpfungen beziehen sich auf die Wirkungsweise konventioneller Impfungen gegen Krankheiten. Wie diese beruhen sie auf der Stimulierung des Immunsystems, sollen aber im Unterschied dazu nicht gegen körperfremde Substanzen Antikörper bilden, sondern gegen Stoffe, die der Körper selbst absondert, in diesem Fall körpereigene Moleküle von Hormonen oder Keimzellen. Diese Forschung läuft hauptsächlich in drei Bereichen: der Unterdrükkung der Reifung von Sexualhormonen, die für die Fortpflanzung notwendig sind; der Verhinderung einer Vereinigung von Sperma und Eizelle oder der Beendigung einer Schwangerschaft zu einem frühen Zeitpunkt durch den Körper selbst. Ansatzpunkte dazu werden bei Männern und bei Frauen gesucht, weshalb auch von universellen Kontrazeptiva gesprochen wird. Das Ergebnis einer solchen Forschung wäre ein umprogrammierter Selbstschutzmechanismus des Körpers, der soweit getäuscht wird, daß er Moleküle attackiert, die normalerweise toleriert werden. Dazu müssen diese Moleküle zuerst mit einem körperfremden Protein verbunden werden. Auf diese neuen Konstrukte schließlich sollen die Abwehrkräfte wie auf körperfremde Substanzen mit einer Immunantwort reagieren und sie mittels Antikörperbildung ausschalten. Als potente Proteine, die eine entsprechend starke Immunantwort hervorrufen sollen, nutzen die ForscherInnen bisher hauptsächlich Tetanus- und Diphterie-Toxoide.
Erste klinische Tests mit Anti-Fruchtbarkeitsimpfungen begannen in den 70er Jahren. Bis 1994 nahmen schätzungsweise 400 Menschen ? in der Mehrzahl Frauen ? an Experimenten mit verschiedenen Typen der Kontrazeptiva teil. Die weitaus umfangreichsten Tests liefen bislang mit zwei Prototypen von Anti-hCG Vakzinen, die vom indischen National Institute of Immunology (NII) und dem schon erwähnten Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction (HRP) der WHO entwickelt wurden. Erprobt wurden sie an Frauen in Indien, Australien, Brasilien, Chile, der Dominikanischen Republik, Finnland und Schweden.
Innerhalb des WHO-Programmes zur Erforschung der menschlichen Reproduktion wurde 1973 ein Sonderprogramm für die Forschung an immunologischen Verhütungsmitteln eingerichtet, die ?Task Force on Vaccines for Fertility Regulation?. Beim HRP, das inzwischen unter der Schirmherrschaft verschiedener UN Programme (Weltentwicklungs-, -bevölkerungs- und -gesundheitsorganisation; UNDP, UNFPA, WHO) sowie der Weltbank operiert, werden Verhütungsmethoden und entsprechende Dienstleistungen sowie soziale und ethische Standards für deren Einsatz in Ländern des Südens erforscht und entwickelt. Die ?Task Force? koordiniert hauptsächlich die weltweite Forschung an immunologischen Kontrazeptiva. Gleichwohl laufen auch eigene Projekte, etwa zu Anti-Sperma und Anti-Eizellen Vakzinen oder zu besagter Anti-hCG Impfung.
Derzeit arbeiten fünf große Forschungsgruppen ? in Konkurrenz zueinander aber auch kooperierend ? an dem neuen Verhütungsprinzip:
WHO/HRP in der Schweiz, The Population Council in den USA, National Institute of Immunology (NII) in Indien, Contraceptive Development Program (CONRAD) in den USA und der Center for Population Research im National Institute of Child Health and Development (NICHD) der US-Gesundheitsbehörden National Institutes of Health (NIH).
Hinzu kommen zahlreiche Teams, die an Universitäten, staatlichen oder halbstaatlichen Einrichtungen in Kenia, Deutschland, Frankreich oder England forschen. Sie erhalten öffentliche Mittel oder werden finanziert durch Pharmakonzerne wie Organon oder Schering. Etwa 57 Millionen US-Dollar werden jährlich in die gesamte Verhütungsforschung gesteckt. Mit schätzungsweise zehn Prozent davon werden die Projekte zu Anti-Fruchtbarkeitsimpfungen gefördert2.

Risiken und Nebenwirkungen
Immunologische Verhütungsmittel sollen nach den Vorstellungen der meisten Forscher ein bis zwei Jahre wirksam sein. Ist die Methode einmal verabreicht, kann sie nicht abgesetzt werden, was heißt, daß die betroffenen Frauen oder Männer abwarten müssen, daß deren Wirkung abklingt. Bei der WHO/HRP wird kaum erwogen, Gegenimpfstoffe, mit denen die Fruchtbarkeit bei Bedarf wieder eingeschaltet werden könnte, zu entwickeln. Schließlich wird schon länger nach sogenannten nicht-chirurgischen Sterilisationen geforscht.
Anti-Fruchtbarkeitsimpfungen sollen den Selbstschutzmechanismus des Körpers dazu zwingen, Moleküle auf Keimzellen oder Hormonen anzugreifen. Zwar behaupten mitwirkende Wissenschaftler, daß bis heute keine Nebenwirkungen oder unerwarteten Reaktionen des Immunsystems feststellbar seien3. Gleichwohl muß mittel- und langfristig erwartet werden, daß bei den behandelten Menschen Autoimmun-Erkrankungen, Kreuzreaktionen mit anderen Zellen und Allergien auftreten. Schließlich verändert sich das Immunsystem mit zunehmendem Alter und wird durch Streß, Verletzungen oder Krankheit geschwächt. Schon seit den 60er Jahren nehmen Krankheiten ohne erklärbare Ursachen zu, die den Autoimmunerkrankungen zuzuordnen sind. So sollen fünf Prozent aller Erwachsenen in Europa und Nordamerika an Autoimmunerkrankungen leiden ? zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Angesichts dessen und besonders in Anbetracht völlig unzureichender Gesundheitsfürsorge in vielen Ländern des Südens, wo diese Verhütungsforschung immerhin ihre hauptsächliche Zielgruppe verortet, ist es erstaunlich, wie bedenkenlos Wissenschaftlerlnnen an dem hochkomplexen Geflecht körpereigener Selbstschutzmechanismen manipulieren.
Selbst etliche der Forscher räumen ein, über die Wirkungsweise und Konsequenzen der immunologischen Verhütungsmethoden nur zu spekulieren. So wird berichtet, daß Frauen in den indischen Impfexperimenten schwanger wurden und Kinder zur Welt brachten. Weder ist bekannt, welche möglichen Auswirkungen immunologische Kontrazeptiva auf diese Kinder haben, noch wird daran geforscht.
Doch neben den genannten medizinischen Problemen bergen die Impfungen gegen Schwangerschaft noch weitere Gefahren. Verhütungsmethoden wie diese schützen nicht vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten. Die Verwendung unsteriler Injektionsnadeln erhöht das Risikopotential für Infektionen. Da die Abwehr von Krankheitserregern von einem intakten Immunsystem abhängt, ist es wahrscheinlich, daß solche Impfungen bestehende Krankheiten verschlimmern und/oder die Entwicklung neuer Erkrankungen begünstigt werden. Das Gesundheitswesen und die medizinische Infrastruktur in vielen Ländern des Südens sind mit immunologischen Verhütungsmethoden und den damit verbundenen Notwendigkeiten finanziell, technisch und auch personell überfordert.
Besonders groß aber ist die Gefahr des Mißbrauchs dieser Methoden unter anderem für Programme mit demographischen Zielen. Von sämtlichen bisher verfügbaren lang wirksamen Verhütungsmethoden gibt es zahlreiche Berichte darüber, wie sie zur Bevölkerungskontrolle angewandt wurden und werden. Aus diesen Erfahrungen resultiert die erfolgreiche Verbreitung der Gerüchte über heimlich sterilisierende Tetanusimpfungen. Da nun die Anti-hCG Impfungen tatsächlich an Tetanus- oder Diphterieproteine gekoppelt werden, ist ja auch mühelos vorstellbar, daß Frauen in praxi ungewollt verhütungs»geimpft« werden.
Rund fünfundzwanzig Jahre nach Beginn der systematischen Erforschung von Antikörpern auf ihre kontrazeptive Potenz hin bleiben viele der seinerzeit gestellten Fragen nach Wirksamkeit und Sicherheit offen, ihre positive Bedeutung für das Wohlergehen von Frauen mehr als fragwürdig. Damit nicht genug. Anti-Fruchtbarkeitsimpfungen fördern bevölkerungspolitische Praktiken, mit denen die Rechte von Frauen auf sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung weiter untergraben werden. Hat doch so manche Regierung im Süden in den letzten zehn Jahren demographische Ziele eingeführt, was (para)medizinisches Personal und Mitarbeiterlnnen von Familienplanungsprogrammen dazu anspornt, effektive ? also von der Motivation abgekoppelte, über einen langen Zeitraum wirksame ? Kontrazeptiva unter die Leute zu bringen, um die Geburtenraten zu senken. Und besonders angesichts einer zunehmenden Tendenz, vor allem arme Frauen aus dem Süden regelrecht zur Geburtenkontrolle zu verpflichten, wird zweifelhaft, wie Frauen ihre Souveränität in reproduktiven Fragen überhaupt noch wahrnehmen können.
Unbestreitbar ist, daß Frauen und Männer sichere und ihren Bedürfnissen entsprechende Methoden zur Verhütung und Abtreibung benötigen. In einem weltweit verbreiteten Aufruf fordern deshalb AktivistInnen aus Frauen- und Gesundheitsbewegungen aus rund 40 Ländern den sofortigen Stopp der Forschungen an immunologischen Kontrazeptiva und eine »radikale Umkehr in der Verhütungsmittelforschung«. Die sollte, anstatt sich demographischen Erwägungen anzudienen, den Menschen ermöglichen, die Kontrolle über ihre Fruchtbarkeit in den eigenen Händen zu behalten.

Anmerkungen:

1 Impfstoffe oder Impfungen (engl. vaccines) werden allgemein zur Vorbeugung oder Behandlung von Erkrankungen verwendet. In der Wissenschaftsliteratur wurde die Forschung und Entwicklung an immunologischen Verhütungsmitteln allerdings als Arbeit an »Anti-Fruchtbarkeitsimpfstoffen« eingeführt. Da Schwangerschaften keine Krankheiten sind, ist dieser Begriff fachlich nicht korrekt. Allerdings werden Schwangerschaften in den Ländern des Südens in Kreisen der internationalen Bevölkerungspolitik auch als »Epidemie« bezeichnet und insofern wie Krankheiten begriffen und bekämpft. Vgl.: Sprenger, U.; Zweifel, H. (1994): Auswirkungen der modernen Biotechnologien auf Frauen in den Ländern des Südens ? Im Bereich der medizinischen Anwendung in der Geburtenkontrolle und im Bereich der Landwirtschaft und Nahrungsmittelversorgung. Bonn: Büro für Technikfolgen-Abschätzung (TAB) beim Deutschen Bundestag, 2X.

2 Klinische Tests in Schweden wurden allerdings 1994 von der WHO/HRP vorerst abgebrochen, nachdem dort bei den erstem sieben Frauen heftige Entzündungen der Einstichstellen auftraten. Vgl.: WHO/HRP, Annual Report 1995, S. 76/77.

3 Vgl.: Sprenger, U. (1995): Challenging the immune system: The development of anti-fertility vaccines. In: Biotechnology and Development Monitor, Nr. 25, Dez. 1995, S. 2 5. Amsterdam; Sprenger, U.; Zweifel, H. (1994).


Ute Sprenger ist Publizistin und seit Jahren aktiv im Bereich Bevölkerungspolitik und Gentechnik.