Volltext

(Artikel * 2013) Roberts, Paul Craig
Hugo Chavez
in Luftpost - Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein Nr. LP 038/13 * Seite 1 - 5
Themen: Medien; Regierung; Sozialpolitik * USA; Venezuela * Diffamierungskampagne; Übersetzung : Jung, Wolfgang * Dok-Nr: 248515
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"Hugo Chavez

Am 5. März 2013 starb Hugo Chavez, der Präsident Venezuelas und bedeutendste Gegner des Imperialismus. Die Washingtoner Imperialisten, ihre sich prostituierenden Medien und Think-Tanks und die von ihnen indoktrinierte US-Bevölkerung atmeten erleichtert auf, weil ein "Feind der USA" gehen musste. Chavez stand den US-Amerikanern aber keineswegs feindlich gegenüber. Er lehnte nur den Herrschaftsanspruch Washingtons über andere Länder ab und verurteilte das Paktieren Washingtons mit elitären Regierungscliquen, die ihre Völker bestehlen, unterdrücken und hungern lassen. Er kämpfte gegen die von Washington ausgehende Ungerechtigkeit und gegen die US-Außenpolitik, die auf Lügen und militärischer Aggression beruht und auf Bomben und Invasionen setzt. Washington verkörpert nicht die USA. In Washington wohnt der Teufel. Weil Chavez ein Freund der Wahrheit und Gerechtigkeit war, wurde er in der westlichen Welt verleumdet, denn deren politische Führer sehen ihre Herrschaft durch die Wahrheit und die Gerechtigkeit bedroht. Chavez genoss weltweites Ansehen. Anders als US-Politiker war Chavez – außer im Westen – in der ganzen Welt angesehen. Universitäten in China, Russland, Brasilien und anderen Ländern verliehen ihm die Ehrendoktorwürde – Harvard, Yale, Cambridge und Oxford taten das natürlich nicht. Chavez war ein Wunder. Er war ein Wunder, weil er sich nicht von den USA und den Eli ten Venezuelas kaufen ließ. Wenn Chavez käuflich gewesen wäre, hätte er sich an den Öleinnahmen (Venezuelas) so bereichern können, wie die Saudische Königsfamilie (an den Öleinnahmen Saudi-Arabiens), und wäre von der US-Regierung so belohnt worden, wie die anderen Marionetten Washingtons: mit Einladungen ins Weiße Haus. Als Diktator hätte er sein Leben lang unangefochten herrschen können, wenn er sich Washington unterworfen hätte. Alle weiblichen und männlichen Marionetten Washingtons – von Asien, über Europa bis in den Mittleren Osten – sind begierig darauf, nach Washington eingeladen und damit für ihre Unterwerfung unter die imperialistische Weltmacht belohnt zu werden, die 68 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch Japan und Deutschland und 60 Jahre nach dem KoreaKrieg immer noch Südkorea besetzt hält und auch in vielen anderen "souveränen" Staaten Truppen stationiert und Militärbasen errichtet hat. Politisch gesehen, hätte sich Chavez leicht kaufen lassen können. Er hätte nur populistische Reden halten, seine Verbündeten in der Armee schmieren, die Armen mit etwas größeren Almosen als seine Vorgänger abspeisen und sich den größten Teil der Öleinnahmen mit der korrupten Elite Venezuelas teilen müssen. Chavez war aber unbestechlich, wie Rafael Correa, der dreimal wiedergewählte Präsident Ecuadors, der sich den Wünschen USA widersetzt und dem verfolgten Julian Assange politisches Asyl (in der Botschaft Ecuadors in London) gewährt hat, und wie Evo Morales, den ersten eingeborenen Präsidenten Boliviens seit der Eroberung dieses Landes durch die Spanier. Die Mehrheit der Venezolaner erkannte, dass Chavez unbestechlich war. Sie wählten ihn viermal zum Präsidenten und hätten ihn bis an sein Lebensende immer wieder gewählt. Es sind diese Unbestechlichen, die Washington am meisten hasst. Je mehr korrupte westliche Politiker mit Unterstützung ihrer Medienhuren Chavez diffamiert haben, desto mehr liebten ihn die Venezolaner. Sie verstanden sehr gut, dass jemand, der so von Washington gehasst wurde, ein Geschenk Gottes für die Welt gewesen ist. Es ist riskant, sich Washington zu widersetzen. Alle, die mutig genug sind, das zu tun, werden diffamiert. Sie riskieren, ermordet oder durch einen von der CIA inszenierten Staatsstreich gestürzt zu werden; 2002 war auch gegen Chavez schon einmal ein Staatsstreich eingefädelt worden (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez). Als die von der CIA instruierten venezolanische Eliten Chavez kidnappten und versuchten, ihn zu stürzen, wurde der Umsturz dadurch verhindert, dass die Venezolaner mit Hilfe von Militäreinheiten, sofort die Straßen besetzten, bevor Chavez von CIA-hörigen venezolanischen Komplizen ermordet werden konnte; die käuflichen Verschwörer kamen nur deshalb mit dem Leben davon, weil sich Chavez – anders als sie – human verhielt. Das venezolanische Volk stand in großer Geschlossenheit für alle sichtbar hinter Chavez und entlarvte damit die Behauptung der Bush-Regierung im Weißen Haus, Chavez sei ein Diktator, als Lüge. Die korrumpierte New York Times ergriff damals Partei für die Handvoll elitärer Putschisten, die den demokratisch gewählten Chavez beseitigen wollten, und erklärte, nach dem Putsch einer kleinen Gruppe elitärer Reicher und der CIA gegen Chavez könne die venezolanische Demokratie nicht mehr von einem "Möchtegerndiktator" bedroht werden. Die Lügen und Diffamierungen gehen auch nach Chavez Tod weiter. Der Westen wird ihm niemals verzeihen, dass er für Gerechtigkeit eingetreten ist. Auch Correa und Morales sind im Wege und stehen zweifellos schon auf der Liste der zu Ermordenden. Die Magazine CounterPunch, Fairness & Accuracy in Reporting und Kommentatoren anderer Zeitschriften haben ein ganze Reihe Gift versprühender Nachrufe gesammelt, in denen die sich prostituierenden westlichen Medien das Verstummen der mutigsten Stimme auf diesem Planeten bejubelt haben. {s. http://www.counterpunch.org/2013/03/08/obituaries-for-hugo-chavez/ und http://fair.org/take-action/media-advisories/in-death-as-in-life-chavez-target-of-media-scorn/} Den vermutlich absurdesten Nachruf hat Pamela Sampson, die Wirtschaftsreporterin von The Associated Press, verfasst. Sie warf Chavez vor, Venezuelas Ölreichtum für "soziale Zwecke, staatlich subventionierte Lebensmittel, finanzielle Zuwendungen an arme Familien, kostenlos behandelnde Kliniken und Bildungsprogramme "verschwendet" zu haben. Er hätte das viele Geld wie Dubai in "den höchsten Wolkenkratzer der Welt" oder wie Abu Dhabi in Ableger des Louvre und des Guggenheim-Museums stecken sollen. {s. http://www.fair.org/blog/2013/03/06/ap-chavez-wasted-his-money-on-healthcare-when-he-could-havebuilt-gigantic-skyscrapers/}

Für die vielen Millionen Menschen, die Washington mit Krieg überzogen hat – in Afghanistan, im Irak, in Libyen, im Sudan, in Pakistan, im Jemen, in Somalia, in Syrien, in Palästina, im Libanon und in Mali – und die vielen Millionen Menschen, die Washington mit Sanktionen, Destabilisierung oder Invasionen bedroht – im Iran, in Russland, in China und in Südamerika – wird die Rede, die Chavez am 20. September 2006 während der Regierungszeit George W. Bushs vor der UN-Generalversammlung gehalten hat, für immer die größte Rede zu Beginn des 21. Jahrhunderts bleiben. (Eine deutsche Übersetzung der Rede ist aufzurufen unter http://www.pelagius.de/assets/files/aktuelles/Chavez-Rede vor der UNO 20.9.2006.pdf .) Chavez hielt seine mutige Rede in der Höhle des Löwen – oder nach seinen eigenen Worten vor dem Tor zur Hölle: "Gestern stand der leibhaftige Satan auf diesem Podium und redete, als sei diese Welt sein Eigentum. Sie können noch den Schwefel riechen." ... "Ein Psychiater sollte die gestrige Erklärung des Präsidenten der Vereinigten Staaten für uns analysieren. Er kam als Sprachrohr des Imperialismus, um uns zu verkünden, dass er mit Hilfe seiner geheimen Rezepturen die gegenwärtige Vorherrschaft, die Ausbeutung der Völker und die Ausplünderung der Welt fortsetzen will. Seine Rede könnte als Drehbuch für einen Film Alfred Hitchcocks dienen. Als Titel möchte ich 'Das Rezept des Teufels' vorschlagen." Noch nie hatte die UN-Generalversammlung so klare Worte gehört, auch damals nicht, als die Sowjetunion noch eine starke Militärmacht war. Auf vielen Gesichtern zeichnete sich lächelnde Zustimmung ab, aber niemand wagte Beifall zu klatschen. Niemand wollte die US-Gelder für sein Heimatland aufs Spiel setzen. Die Delegationen der USA und Großbritanniens verließen fluchtartig den Saal – wie Vampire, die vor Knoblauch und dem Kreuz, oder wie Werwölfe, die vor silbernen Kugel fliehen. Chavez sprach über die falsche Demokratie zum Nutzen von Eliten, die daheim mit Gewalt aufrechterhalten und in anderen Ländern mit "Waffen und Bomben" durchgesetzt wird. Chavez fragte, "Welcher Art Demokratie wollen Sie mit Marineinfanterie und Bomben verbreiten?" Chavez warf George W. Bush vor, überall Terroristen zu sehen. "Wenn er Sie, mein Bruder, mit Ihrer dunklen Hautfarbe sieht, nennt er Sie einen Extremisten. Auch Evo Morales, den verehrten Präsidenten Boliviens, hält er für einen Extremisten. Die Imperialisten sehen überall Extremisten. Wir sind keineswegs Extremisten. Aber die ganze Welt ist wach geworden, und die Völker stehen auf." In zwei kurzen Sätzen und wenigen Worten hat Chavez zu Beginn des 21. Jahrhunderts Washington für alle Zeiten charakterisiert: "Das Imperium hat Angst vor der Wahrheit und vor unabhängigen Stimmen. Die Imperialisten beschimpfen zwar uns als Extremisten, in Wirklichkeit sind aber sie die Extremisten." In ganz Südamerika und allen Ländern außerhalb des Westens wird Washington für Chavez Tod verantwortlich gemacht. Die Südamerikaner erinnern sich noch gut an die in den 1970er Jahren vom Kongress durchgeführten Anhörungen, in denen das Church Committee (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Church_Committee) die verschiedenen CIA-Pläne zur Vergiftung Fidel Castros ans Licht brachte. Auch das offizielle Dokument über die Operation Northwoods, die der US-Generalstab dem Präsidenten John F. Kennedy vorgeschlagen hat, ist heute in der ganzen Welt bekannt und online verfügbar. Die Operation Northwoods sah einen unter falscher Flagge geführten (US-)Angriff auf US-Bürger vor, der Kuba angelastet werden sollte, um die Weltöffentlichkeit auf einen von den USA inszenierten Regimewechsel in Kuba einzustimmen. Präsident Kennedy wies den Vorschlag als unmoralisch und einer verantwortungsbewussten Regierung unwürdig zurück. {s. http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods} In Südamerika ist bereits der Verdacht aufgekommen, Washington könnte mit seinen abscheulichen Tötungstechnologien (seinen ABC-Kampfmitteln) bei Chavez Krebs ausgelöst haben, um ein Haupthindernis auf Weg zur Vorherrschaft der USA über Südamerika zu beseitigen. Der Verdacht, dass Washington mit Chavez den größten Südamerikaner seit Simon Bolivar (s. http://interbrigadas.org/de/brigades_previous_simon_biography.htm) ermordet hat, wird niemals auszuräumen sein. Gleichgültig, ob er zutrifft oder nicht, dieser Verdacht ist wie in Stein gemeißelt. Je mehr Länder von Washington und der Globalisierung zerstört werden, desto unsicherer leben die (ausbeutenden) Eliten. Präsident Franklin Delano Roosevelt ( http://de.wikipedia.org/wiki/Franklin_D._Roosevelt) hat noch verstanden, dass Sicherheit für die Reichen nur durch wirtschaftliche Zugeständnisse an die unteren Klassen erkauft werden kann. Roosevelt führte auch in den USA eine abgeschwächte Form der sozialen Demokratie ein, die europäische Politiker bereits als Voraussetzung für sozialen Zusammenhalt und politische und wirtschaftliche Stabilität erkannt hatten. Die Regime Clintons, Bushs und Obamas haben die Stabilität untergraben, die Roosevelt wollte – und Frau Thatcher, die Herren Major und Blair und der gegenwärtige Premiermi nister haben den sozialen Frieden zwischen den Klassen Großbritanniens zerstört. Auch die führenden Politiker Kanadas, Australiens und Neuseelands haben den gleichen Fehler gemacht, indem sie auf Kosten der sozialen und wirtschaftlichen Stabilität die Macht an privaten Eliten abgegeben haben. Gerald Celente (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Celente) hat vorausgesagt, dass die Eliten den Hass und die Wut, die sie auf sich ziehen, nicht überleben werden. Ich vermute, dass er recht hat. Der US-Mittelstand löst sich auf, und die Arbeiterklasse ist zum Proletariat geworden; das soziale Netz wird zerstört, um das (riesige) Haushaltsdefizit auszugleichen, das durch Steuersenkungen für die Reichen, durch die Verlagerung von Jobs ins Ausland, durch kostspielige (völkerrechtswidrige) Kriege, durch (unzählige) US-Militärbasen im Ausland und durch Entschuldungszahlungen an Großbanken entstanden ist. Die US-Bevölkerung muss leiden, damit die Machteliten so weitermachen können wie bisher. Die US-Eliten wissen, was ihnen droht. Deshalb haben sie nach dem Vorbild der Nazis das Innenministerium in ein Ministerium für Innere Sicherheit umgewandelt und mit so viel Munition versorgt, dass jeder US-Amerikaner fünfmal erschossen werden könnte; außerdem wurde (die Polizei) mit genügend gepanzerten Fahrzeugen ausgestattet, damit sie alle im Zweiten Zusatzartikel zur US-Verfassung garantierten Bürgerrechte (s. http://de.wikipedia.org/wiki/2._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten) einfach niederwalzen kann. {Zusatzinfos dazu unter http://www.informationclearinghouse.info/article34259. htm und http://www.forbes.com/sites/ralphbenko/2013/03/11/1-6-billion-rounds-of-ammo-for-homeland-security-its-time-for-a-national-conversation/} Mit Pistolen und Gewehren kann man sich nicht gegen Panzer wehren; diese Erfahrung mussten auch schon die Branch Davidians (die Anhänger einer religiösen Sekte, s. http://de.wikipedia.org/wiki/Branch_Davidians) in Waco in Texas machen. Deshalb lässt sich die Handvoll elitärer Ausbeuter vor der US-Bevölkerung, die sie unterdrückt, auch von einer militärisch aufgerüsteten Polizei schützen; Washington hat die gesamte Polizei unter seine Kontrolle gebracht und mit Drohnen ausgerüstet, damit die wahren Führer der USBevölkerung ermorden werden können, die nicht der Legislative der Exekutive oder der Judikative angehören, sondern auf der Straße zu finden sein werden {weitere Informationen dazu unter http://www.globalresearch.ca/the-militarization-of-law-enforcement-in-america-use-of-military-technology-and-tactics-by-local-level-police/5326303}. In den USA gibt es auch schon Internierungslager, und die sind nicht etwa den Hirnen von Verschwörungstheoretikern entsprungen {weitere Infos dazu unter http://www.youtube.com/watch?vÿkZ1yri26s und http://info.publicintelligence.net/USArmy-InternmentResettlement. pdf}. (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_11/LP24111_191211.pdf) Wegen der Bedrohung der US-Bürger, die von ihrer eigenen Regierung ausgeht, haben am 7. März 2013 zwei US-Senatoren – Ted Cruz, ein Republikaner aus Texas, und Rand Paul, ein Republikaner aus Kentucky – einen Gesetzentwurf eingebracht, der die US-Regierung daran hindern soll, ihre eigenen Bürger zu ermorden. Darin steht: "Die Bundesregierung darf keine Drohnen einsetzen, um Bürger der Vereinigten Staaten zu töten, die sich in den Vereinigten Staaten aufhalten," außer, wenn diese Personen "andere Individuen unmittelbar mit dem Tod oder einer schweren körperlichen Verletzung bedrohen. Diese Ausnahmeregelung darf nicht so ausgelegt werden, dass es in den USA regelmäßig zur Tötung von US-Bürgern ohne den dazu von der Verfassung vorgeschriebenen Prozess kommt." {s. http://www.cruz.senate.gov/record.cfm?id=339952} Die "unentbehrlichen Eliten" mit ihren Präsidenten Bush und Obama haben das 21. Jahrhundert mit Tod und Gewalt begonnen und nichts damit erreicht. Die tödliche Gewalt, die Washington über die Welt gebracht hat, wird auf Washington und seine korrupten politischen Komplizen in anderen Ländern zurückschlagen. Gerald Celente hat recht: Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts hat erst begonnen." [ENDE]


Originalquelle/n:
Institute for Political Economy, 12.03.13
http://www.paulcraigroberts.org/2013/03/12/hugo-chavez-paul-craig-roberts-4/

Übersetzung:
Jung, Wolfgang

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Anmerkung/en und Kommentar/e des Übersetzers:
"(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Infos über Paul Craig Roberts sind nachzulesen unter http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts . Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)"




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Erfasst am 18.03.2013
Quelle des "Luftpost"-Artikels:
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP03813_170313.pdf