Volltext

(Artikel * 2004) Dai, Jinhua
Gegenseitig unsichtbar Chinesische Diskurse über Klasse und Gender
in iz3w Nr. 277 * Seite 27 - 29
Themen: Frauen * China * * Dok-Nr: 163400
Standorte: A3W Osnabrück; FDCL Berlin; iz3w Freiburg; Nicabüro Wuppertal; VNB Barnstorf; IfaK Göttingen; biz Bremen; EWNT Jena

China


Gegenseitig unsichtbar
Chinesische Diskurse über Klasse und Gender



Unter Chinas Intellektuellen und Kulturschaffenden haben von westlichem Feminismus und postmodernem Denken beeinflusste Genderdebatten schon seit einigen Jahren Konjunktur. Doch in deren Fixierung auf urbane Mittelschichten geraten die Probleme der Frauen aus der Unterschicht aus dem Blick.

von Dai Jinhua

Wenn heute in China die Genderfrage thematisiert wird, hat es den Anschein, als würde diese über anderen sozialen Problemen stehen, insbesondere über der Klassenfrage. Aber ein solcher Standpunkt versäumt es, die Realität von Frauen anzuerkennen – vor allem die Leiden der Frauen aus der unteren Klasse, die dem Prozess der sozialen Restrukturierung ausgesetzt sind. Wenn wir allein eine spezifische, aus dem Westen kommende Spielart von Frauenwiderstand aufgreifen und beispielsweise das »women writing with their bodies« verteidigen – womit weibliche Körpererfahrung, Bedürfnisse und Sexualität zum Ausdruck kommen sollen –, sind wir dann in der Lage, uns beispielsweise mit den toten Körpern der Arbeiterinnen zu konfrontieren, die 1993 in der Zhirli Toy Factory in Shenzhen hinter einem eisernen Tor eingesperrt waren und in einem Feuer verbrannten? Wie gehen wir über die Logik der feministischen Kritik und deren Kategorien wie ‚aktiv/passiv’ und ‚begehren/begehrt werden’ hinaus mit der Logik des Kapitalismus um? Wird er, wenn das Thema Klasse ausgelassen wird, wirklich verstanden und kritisiert?

White Collar Beauties
Gemäß dem Credo »mein Körper, mein Selbst« offenbart eine bestimmte Sorte Frauenliteratur in China: Nutze deinen Körper, vor allem wenn es noch ein »jungfräulicher Körper« ist, als dein einziges eigenes Kapital, um in den Sonderwirtschaftszonen1 deinen ersten mit Gold gefüllten Eimer auszugraben. Dies ist offensichtlich eine Logik weiblicher Subjektivität, die von der patriarchalen Kultur nicht zur Kenntnis genommen wird. Doch impliziert die Entdeckung dieser Subjektivität bereits das Ende der oben angesprochenen Probleme?
Die Problematik der Frauen, die ihres Rechtes auf Arbeit beraubt wurden, ist stillschweigend aufgegangen im Gerede von »der Vollzeithausfrau« oder »der professionellen Mutter«. In den Geschichten über glückliche »Vollzeithausfrauen« sind alle Frauen entweder »white collar beauties« oder wohnen in Vorortvillen. Ein Beispiel dafür ist die Fernsehwerbung für ein weit verbreitetes Waschmittel. Unerwarteter Weise ist die Stimme aus dem Off die eines Mädchens. Sie sagt: »Mutter war in letzter Zeit oft unglücklich.« Auf dem Bildschirm erscheint eine junge, sorgenvoll dreinblickende Frau. Sie sieht müde auf eine Wand mit Aushängen von Stellenausschreibungen. Als sie nach Hause kommt, sieht sie die frisch gewaschene und zusammengelegte Wäsche. Ein erschöpftes Mädchen liegt schlafend auf dem Sofa. Mit Tränen in den Augen umarmt die Mutter ihr Kind, und der Name des Waschmittels wird eingeblendet. Dies war das erste Mal, dass xia gang nu gong (weibliche Arbeitslose) und die damit verbundenen Probleme in der Werbung auftauchen. Das zeigt an, wie weit verbreitet und wie ernst das Problem inzwischen ist. Dennoch verweist die Repräsentation in der Werbung – die familiäre Umgebung, das Image von Mutter und Tochter – auf die Mittelklasse, was in der Werbekultur ein Muss ist. Folglich distanziert sich der Spot von Themen wie Überlebenskampf, Armut und Klasse, die das Problem der Arbeitslosigkeit mit sich bringt. Präsentiert wird vielmehr eine Art zeitweiliger Schwierigkeiten, in die die Einzelnen und die Familie geraten.
Viele Seifenopern im Fernsehen haben ähnliche Repräsentationsformen verwendet, um die Erfahrung des sozialen Abstiegs ihrer weiblichen Figuren darzustellen. Letztere sind gewöhnlich jung, schön, gebildet und beruflich qualifiziert. Diese Images haben die tatsächlichen Erfahrungen der Arbeiterinnen mittleren und höheren Alters, welche aufgrund ihres Geschlechts, Alters und Bildungsstandes unter Unterdrückung und Diskriminierung zu leiden haben, wirksam aus dem öffentlichen Blick verschwinden lassen. Wenn andererseits das offizielle Leitmotiv sich des klassischen sozialistischen Diskurses – ‚die Arbeiterklasse ist die Krone der Gesellschaft’ – zu bedienen versucht, um so die Massen zu mobilisieren und die Gesellschaft zu reintegrieren, um die oben diskutierten Prozesse unsichtbar zu machen, dann wird der Arbeiterklasse ein kollektives männliches Image zugesprochen.
Klassendifferenzierung und die Rekonstruktion der Genderordnung bilden die bedeutendste und grausamste Realität in der chinesischen Gesellschaft der 1990er Jahre. Sie sind in einer so tiefen und komplexen Art ineinander verwickelt, dass sie kaum voneinander separiert werden können. Wenn wir aber diese Realität in eine kritische Sprache transformieren, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf die Menschen der unteren Klasse und jene Frauen lenken, die mehr und mehr marginalisiert werden, sehen wir uns mit dem Problem der Unzulänglichkeit von Theorie und Diskurs konfrontiert. Die existierenden Diskurse über Klasse und Gender werden durch eine Sprache verkörpert, deren dominante Position historisch durch die Funktion charakterisiert ist, nationale Integration zu ermöglichen. Dies führt unbeabsichtigterweise dazu, dass diese Diskurse sich gegenseitig unsichtbar machen, anstatt aufeinander zu verweisen.
Wenn wir im Namen von Gender versuchen, die dramatische Regression im Prozess des so genannten Fortschritts mit Begriffen wie »Kultur der Frauen« zu enthüllen, könnten wir damit die sehr unterschiedlichen Realitäten der verschiedenen Klassen unentdeckt lassen. Wir könnten in ein solches Bild zwar Phänomene einordnen wie die »Zweitwohnung für die Geliebte«, die florierende Sexindustrie, die Kämpfe der xia gang nu gong, die »Vollzeithausfrauen« und die »white collar beauties«, das Elend der wai
lai mei (Mädchen, die von draußen kommen)2 oder den Frauenhandel mit Frauen aus ländlichen Regionen. Aber die Einbeziehung dieser Phänomene bleibt wegen des Fehlens einer Klassenperspektive oftmals oberflächlich und unrealistisch.
Allzu oft sind wir stattdessen mit Texten konfrontiert wie »Privatleben«, »Fragmente der Leidenschaft« oder »Der Krieg der Individuen«, die sich zwar auf feministische Theorien beziehen und diese zu bestätigen vorgeben, jedoch definitiv in die Fußstapfen des männlichen Chauvinismus treten. Wenn wir solche Texte gutheißen, billigen wir absichtlich oder unabsichtlich die Vorstellung, dass die urbane Frauenkultur der 80er und 90er Jahre sowie die Mittelklasse und die intellektuellen Frauen das wesentliche, wenn nicht sogar das einzige weibliche Subjekt darstellen.
Sehen wir uns ein Beispiel dazu an. Die populäre Schriftstellerin Mian Mian, die zum Objekt eines Medienhypes wurde, weil sie Rock’n’Roll verkörpere, spricht viel über Frauen und ihr »body writing«. Ein anderer Aspekt von Mian Mians Werk, der eine weitaus realere Bedeutung haben dürfte, geht dabei unter. Ihre Lebenserfahrungen am unteren Ende der Gesellschaft als Problemkind und als ehemals Drogenabhängige, die bereits zweimal einen Entzug versuchte, verweist auf einen wenig sichtbaren Aspekt der chinesischen Gesellschaft der 90er Jahre. Gestalt verlieh sie nicht nur der anonymen städtischen Jugend, sie erlaubte uns auch einen Blick auf die niedrigste Klasse, der in der modischen (Frauen-) Literatur oft abwesend ist. In den lärmigen Debatten über Mian Mians Schreiben haben ihre oft zitierten Worte »das Gesicht einer Achtzehnjährigen, aber die Vagina einer Achtzigjähren« vollkommen verdrängt, was ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit hätte sein können: die Verquickung von Gender und Klasse in ihrem Leben.

Revolutionär und chauvinistisch
Repräsentationen, die ein klares Klassenbewusstsein, einen klaren Standpunkt und einen Hang zu gesellschaftlichem Widerstand haben, transportieren häufig eklatante und vielleicht unbewusste geschlechtsspezifische Vorurteile, wenn nicht gar Diskriminierungen. Ein erhellendes Beispiel dafür ist das Theaterstück »Che Guevara«, das im April 2000 in Peking aufgeführt wurde. Es löste einen Kulturschock aus und beeinflusste die intellektuelle Debatte. In gewisser Hinsicht könnte man sagen, dass es das erste inoffizielle Revolutionsstück innerhalb der letzten zwanzig Jahre der Reformen ist. Es war weder von der Regierung genehmigt worden noch gab es deren Willen wieder. Das Drama spielte nicht nur im Namen Che Guevaras auf die »Revolution« an, es befasste sich mittels kruder, simpler und gewaltförmiger Ausdrucksformen auch mit den Auseinandersetzungen zwischen Reichen und Armen und der Verteilungsungerechtigkeit im heutigen China. Und es fragte, warum diese sozialen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten so eklatant und offen zur Schau gestellt werden können.
Dieses Theaterstück war seltenes Beispiel für ein politisch korrektes Klassenbewusstsein und für einen Protest gegen die Wirklichkeit. Doch während es im Namen von Che Guevara sprach, manifestierte es ein vorurteilsbeladenes und diskriminatorisches Gender-Unterbewusstsein. Dieses Unterbewusstsein war sogar das Grundelement in der Erzählstruktur des Dramas: von der Decke blickte das berühmt gewordene Antlitz von Che auf die Bühne herab, und laut des Skriptes, das die Form einer großen Polemik hatte, wurden die positiven Kräfte – die Revolutionäre – von drei Schauspielern verkörpert. Die negativen Kräfte – die Herrschenden und die interessengeleiteten Klassen – wurden hingegen von vier Schauspielerinnen gespielt. Folglich wurden Repression und Widerstand, Revolution und Konterrevolution sowie soziale Vorurteile und soziale Gerechtigkeit auf der Bühne als Konflikte zwischen männlichen und weiblichen Figuren dargestellt, obwohl das Image, das Verhalten und die kulturellen Muster der so genannten negativen Kräfte offensichtlich alle Kennzeichen der dominierenden männlichen Kultur trugen.
Doch dabei blieb der Gender-Subtext noch nicht stehen. Feminismus galt offensichtlich als triviale Marotte, die in dem Drama weniger kritisiert als vielmehr lächerlich gemacht wurde. In den Worten der negativen Kräfte wurde der Feminismus so dargestellt: »Ich glaub, ich bin verrückt danach, arm zu werden. Ich habe keine Angst davor, arm zu sein. Ich kann mit Aktien, Immobilien und mit dem Internet spielen! Ich kann mit Feminismus, Womanismus und anderen frauenbezogenen Ismen spielen! Ich kann mit Postmoderne und Vormoderne oder mit Vormoderne und Postmoderne spielen. Wenn mir das nicht reicht, kann ich Rock’n’Roll spielen. Ich kann experimentelle, avantgardistische und bastardisierte Literatur spielen oder vor meinen ausländischen Freunden strippen und nackt herumlaufen. Es gibt alle möglichen Spiele in dieser Welt, warum also mit der Revolution spielen?«

Keine Rückkehr zum Marxismus
Die Legitimierung von Klassenungleichheit und die Existenz der Klasse unter dem Banner der sozialistischen Ideologie – die doch eigentlich die Abschaffung der Klassen und die Aufhebung von Ausbeutung, Unterdrückung, Ungleichheit und Ungerechtigkeit fordert – ist eine der wichtigsten Aufgaben der Mainstream-Ideologie in den 90er Jahren gewesen. Diese übernahm die Rhetorik des ökonomischen Pragmatismus sowie des Konsumismus und stützte sich auf die falschen Versprechungen der entwicklungstheoretischen Visionen (sie lauten so: nachdem »einigen erlaubt wurde, sich zuerst zu bereichern«, wird die gesamte Gesellschaft reich werden und die Mittelklasse verschwinden).
Die Realität der drastischen Klassendifferenzierung steht in grundlegendem und akutem Konflikt mit der Ideologie des klassischen Sozialismus, der bis jetzt die Legitimationsgrundlage der gegenwärtigen Regierung ist. Diese Ideologie muss daher als soziales und kulturelles Element umgeschrieben bzw. unterdrückt werden. Wenn es ihr erlaubt wird, allzu direkt und »realistisch« zu sein, könnte sie zur Waffe der Rebellion und zur geistigen Grundlage für die Menschen der unteren Klasse werden, die diesem Prozess der Klassendifferenzierung geopfert wurden.
Zwar wurde der in China während der 80er Jahre von den Elite-Intellektuellen vorgenommene »Abschied von der Revolution« inzwischen zu einem sozialen Konsens (oder zur »kulturellen Hegemonie«). Doch die realen Erfahrungen der Unterklassen (die früheren Arbeiter der Staatsunternehmen und die zahlreichen Kleinbauern, die im Zuge der Urbanisierung vertrieben wurden) von Ausbeutung, Vernachlässigung und Verarmung bringen diese dazu, sich beim Kampf für ihre Rechte auf den vertrauten sozialistischen Diskurs zu beziehen. Die Mainstream-Ideologie in China ist daher mit dem Problem konfrontiert, einer vergangenen sozialistischen Ideologie Tribut zollen und sie integrieren zu müssen, was ersterer Grenzen setzt, die kaum überwunden werden können.

Frauen als Minderheit
Auf der anderen Seite bedeutet für Intellektuelle, die vom Standpunkt des sozialen Widerstandes aus sprechen, das Schreiben über die grausame Realität der Klassendifferenzierung die direkte Berührung mit den Tabus der politischen Realität, welche immer noch starke Kontrolle auf das Denken der Menschen ausübt. Konfrontiert mit einem sozialistischen Regime, ist es für diese Intellektuellen schwierig, einfach zum klassischen Marxismus zurückzukehren. Sie weigern sich, weder die frühere noch die gegenwärtige »offizielle Rhetorik« zu akzeptieren. Gefangen in einer schwierigen Situation, in der sie keine effektive Lösung für die von ihnen durchaus wahrgenommenen sozialen Probleme liefern können, beenden sie zwangsläufig die Konfrontation mit der Realität der Klassenunterschiede und geraten in ein Stadium des Sprachverlusts. Somit wurde die Repräsentation der Klassenunterschiede zu einer versteckten Form des Schreibens, welche überall in der chinesischen Kultur der 90er zu finden ist und die sich häufig auf kulturelle Metaphern stützt. Insbesondere Gender- und Frauenthemen wurden zu den wichtigsten Metaphern, um die Realität der Existenz von Klassen zu unterstreichen und zugleich zu verbergen.
Im China der 90er Jahre wurde von den Mainstream-Medien und der Massenkultur eine Rhetorik aufgegriffen, die weit verbreiteten sozialen Problemen ein Frauengesicht gab. Xia gang nu gong (arbeitslose Frauen) wurde beispielsweise der Spitzname für die Masse der arbeitslosen Arbeiter, die fast keine Unterstützung vom Sozialversicherungssystem erhalten. Die Arbeiter aus ländlichen Gebieten, deren Zahl noch weit mehr ins Gewicht fällt als die der entlassenen Arbeiter, werden wai lai mei (Mädchen, die von draußen kommen) genannt. Der Gebrauch dieser Namen erlaubte es, allgemeine soziale Probleme als spezifische, nur ein bestimmtes Geschlecht betreffende Gegebenheiten anzusehen.
Bis heute haben die meisten Debatten über die chinesische Gesellschaft die tiefgreifenden und komplexen Probleme von Frauen entweder ignoriert oder sie als spezifische Probleme einer »Minderheit« und daher als nicht prioritär angesehen. Die ohnehin nicht sehr zahlreichen gesellschaftskritischen Intellektuellen denken scheinbar, dass das Aufgreifen der Genderfrage die Vernachlässigung, wenn nicht sogar Negierung der Klassenfrage bedeute. Feminismus scheint für sie Oberflächlichkeit und Extravaganz zu implizieren. Diese klassenbezogene Sichtweise hat jedoch nicht nur die Verdrängung der sozialen Probleme von Frauen zur Folge. Sie knüpft auch an den – neuen wie alten – Repräsentationen des Mainstream-Diskurses oder des männlichen chauvinistischen Diskurses an und bescheunigt die Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen noch.

Anmerkungen:

1 Sonderwirtschaftszonen sind abgegrenzte Regionen, in denen seit Anfang der 1980er Jahre erstmals nach marktwirtschaftlichen Prinzipien von Privatunternehmern produziert werden durfte. Dabei wurde dann Schritt für Schritt auch ausländisches Kapital zugelassen. Sonderwirtschaftzonen wie Shenzhen, Zhuhai, Shekou, Xiamen oder Hainan gelten als Einfallstor kapitalistischer Verhältnisse in China (Anm. der Red.).

2 Gemeint sind damit junge Frauen aus ländlichen Regionen, die in Städte migrieren und dort meist massiv ausgebeutet werden (Anm. der Red.).


Dai Jinhua ist Professorin für vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft an der Peking Universität. Sie gilt als eine der profiliertesten Filmkritikerinnen in China. Zuletzt erschien auf Englisch von ihr: Cinema and Desire: Feminist Marxism and Cultural Politics in the Work of Dai Jinhua, (Eds. Jing Wang and Tani E. Barlow. London: Verso, 2002). Die Originalfassung des hier stark gekürzten Beitrages erschien unter dem Titel »Class and Gender« in China Reflected, Asian Exchange Vol. 18/19, No. 1/ 2, S. 138-151. Übersetzung: Sandra Karolus und Christian Stock.