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1241. (Artikel * 2008) Ehring, Georg
Trendwende auf den Agrarmärkten bedroht Hungernde Reis ist auf dem Weltmarkt heute um 75 Prozent teurer als vor einem Jahr. Die Folgen sind dramatisch - vor allem für Entwicklungsländer, die sich nicht selbst mit Lebensmitteln versorgen können.
in E+Z Nr. 4 * Seite 136 - 137
Themen: Handel; Hunger; Landwirtschaft * FAO * Dok-Nr: 198886
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1242. (Artikel * 2008) eli
Teilhabe am Wachstum Wer in Entwicklungsländern die Chance bekommt, seine Lebenssituation zu verbessern, wird das in der Regel nutzen. Wenn es darum geht, Armut nachhaltig zu mindern, kommt es deshalb nicht nur auf Wirtschaftswachstum an, sondern auch darauf, dass arme Männer und Frauen zur Expansion beitragen und von ihr profitieren können. SIDA, die staatliche schwedische Entwicklungsagentur, hat ein Verfahren entwickelt, um solche Bedingungen in einem Land zu analysieren.
in E+Z Nr. 4 * Seite 137 - 137
Themen: Armut * Schweden * SIDA * Dok-Nr: 198887
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1243. (Artikel * 2008) sz
Gefährlicher Brain-drain Die Abwanderung von medizinischem Personal hat in vielen Ländern zu einer Krise geführt.
in E+Z Nr. 4 * Seite 139 - 139
Themen: Gesundheit; Migration; WHO * Afrika * * Dok-Nr: 198888
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1244. (Artikel * 2008) Möllers, Wolfgang
Massenmord am eigenen Volk Auf dem Weg zur Versöhnung in Kambodscha: Die juristische Aufarbeitung der Verbrechen beginnt.
in E+Z Nr. 4 * Seite 154 - 155
Themen: Genozid; Justiz/Gesetze; Zivilgesellschaft * Kambodscha * * Dok-Nr: 198893
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1245. (Artikel * 2008) Egido, Ivan
Gespaltenes Selbstverständnis Zwei konträre Ansätze beherrschen den heftigen Streit über soziale Inklusion in Bolivien. Einer zielt darauf ab, dass die indigene Bevölkerung, zu welcher die Mehrheit der Bolivianer gehört, den Staat kontrollieren soll. Die nichtindigene Minderheit müsste dann deren Vorstellungen von Recht und wirtschaftlicher wie sozialer Entwicklung (...) übernehmen. Die Gegenposition ist, dass solche Reformen den Frieden und die territoriale Integrität des Landes bedrohen.
in E+Z Nr. 4 * Seite 156 - 159
Themen: Indigene Völker; Innenpolitik; Rassismus * Bolivien * * Dok-Nr: 198894
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1246. (Artikel * 2008) Rippin, Nicole
Kampf der Armut Pro-Poor-Growth ist die ökonomisch wichtigste Strategie für soziale Inklusion. Der Begriff steht für eine Form von Wachstum, die auch arme Bevölkerungsgruppen befähigt, an der Volkswirtschaft teilzunehmen. Die Debatte beschäftigt die Wissenschaft seit langem. Dabei werde die Einkommensfrage tendenziell überbewertet, meinen manche Fachleute.
in E+Z Nr. 4 * Seite 160 - 161
Themen: Armut; Entwicklungstheorie; Forschung * * Dok-Nr: 198895 * Dok-Art: Rezension
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1247. (Artikel * 2008) Rittel, Claudia Isabel
Übersehene Blickwinkel Die Medien neigen zu negativer Berichterstattung, die Gewalttäter mit Aufmerksamkeit belohnt. Friedensstiftende Initiativen machen hingegen kaum Schlagzeilen.Oberflächliche Berichterstattung in westlichen Zeitungen und Sendern führt außerdem dazu, dass die Öffentlichkeit den Kontext vieler Konflikte nicht versteht. Der prominente Friedensforscher Johan Galtung erläutert konkrete Beispiele.
in E+Z Nr. 4 * Seite 162 - 163
Themen: Friedenspolitik; Gewalt; Medien * * Dok-Nr: 198896 * Dok-Art: Interview
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1248. (Artikel * 2008) Michaelis, Nina
Neue Konfliktszenarien Der Treibhauseffekt kann Gesellschaften destabilisieren und steigert die Wahrscheinlichkeit von Gewalt. Die beste vorbeugende Maßnahme ist der Klimaschutz. Darüber hinaus ist aber mehr nötig.
in E+Z Nr. 4 * Seite 164 - 166
Themen: Gewalt; Klima; Umwelt/Ökologie * * Dok-Nr: 198897
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1249. (Artikel * 2008) Weiter, Matthias
Bikulturelle Experten Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit finanziert innovative bikulturelle Master-Studiengänge, die deutsche und arabische Hochschulen gemeinsam anbieten.
in E+Z Nr. 4 * Seite 166 - 167
Themen: Bildung; Entwicklungszusammenarbeit * Naher Osten; Arabisch * Dok-Nr: 198898
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1250. (Artikel * 2008) Dembowski, Hans
Armut und Exklusion sind nicht dasselbe In ihrem Bericht "Outsiders" vom Ende des vergangenen Jahres rückt die Interamerikanische Entwicklungsbank von marktliberaler Wirtschaftspolitik ab. InWEnt-Bereichsleiter Luiz Ramalho begrüßt, dass sie deutliches Interesse am sozialen Funktionieren von Gesellschaften bekundet.
in E+Z Nr. 4 * Seite 168 - 169
Themen: Armut * Lateinamerika * Soziale Exklusion * Dok-Nr: 198899
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1251. (Artikel * 2008) Dembowski, Hans
Neue Technik, alte Regeln Das Internet verändert die Arbeitsweise von Journalisten und bedeutet neue Konkurrenz für etablierte Medien. Weltweit fürchten Journalisten um professionelle Standard, weil ihre Arbeitgeber versuchen, Umsatz mit sensationalistischen, oberflächlichen und billigen Inhalten zu machen.
in E+Z Nr. 4 * Seite 170 - 171
Themen: Medien; Internet; Zivilgesellschaft * * Dok-Nr: 198900
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1252. (Artikel * 2008) Dembowski, Hans
Infrastruktur kann den Armen helfen Die Asiatische Entwicklungsbank weitet ihre Zusammenarbeit mit Privatunternehmen aus. Infrastruktur hält die Bank für besonders wichtig - sie macht etwa die Hälfte ihres Privatsektorportfolios aus. Interview mit Joe Yamagata
in E+Z Nr. 4 * Seite 172 - 173
Themen: Infrastruktur * Asiatische Entwicklungsbank * Dok-Nr: 198901 * Dok-Art: Interview
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1253. (Artikel * 2008) Gehrke, Mirjam
Punktsieg für Correa Nachdem ein kolumbianischer Luftangriff ein Lager der FARC-Guerrilla in Ecuador zerstörte, wurde die Eskalation der Krise zwischen den beiden Ländern verhindert. Venezuelas Präsident Chavez blamierte sich, und Kolumbien und die USA wurden in der OAS isoliert.
in E+Z Nr. 4 * Seite 174 - 174
Themen: Außenpolitik; Guerilla * Ecuador; Kolumbien; USA * FARC; Chavez * Dok-Nr: 198902 * Dok-Art: Kommentar
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1254. (Artikel * 2008) Topcu, Canan
Zwischen den Stühlen Der Einmarsch der Türkei in den Nordirak kann als Zugeständnis von Ministerpräsident Erdogan an das konservative Militär verstanden werden. Derweil prüft das türkische Verfassungsgericht eine Klage eines Staatsanwaltes, der die Regierungspartei AKP verbieten lassen will. Erdogan steht unter vielfältigem Druck - entsprechend widersprüchlich ist seine Politik.
in E+Z Nr. 4 * Seite 175 - 175
Themen: Innenpolitik; Islam; Modernisierung * Türkei * * Dok-Nr: 198903 * Dok-Art: Kommentar
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1255. (Artikel * 2008) CIR
Der Mix macht's Die Einwanderungspolitik der EU weist grundsätzlich in die richtige Richtung, wird den Bedürfnissen von Entsendestaaten, Aufnahmeländern und den Migranten selbst aber noch nicht gerecht.
in E+Z Nr. 3 * Seite 92 - 93
Themen: EU; Migration * * Dok-Nr: 198870
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1256. (Artikel * 2008) Thalmann, Ellen
Auf dem Weg zum Beijing-Konsens Justin Lin ist neuer Chefökonom der Weltbank. Der chinesische Wissenschaftler ist der erste nichtwestliche Leiter der wirtschaftsanalytischen Abteilung.
in E+Z Nr. 3 * Seite 94 - 94
Themen: IWF/Weltbank * * Dok-Nr: 198871
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1257. (Artikel * 2008) CIR
Schlechte Tradition In vielen afrikanischen Ländern werden Frauen aus traditionellen Gründen im Genitalbereich beschnitten. Vor einem Jahr hat Eritrea diese Praktik unter Strafe gestellt.
in E+Z Nr. 3 * Seite 97 - 97
Themen: Frauen; Sexualisierte Gewalt * Afrika; Eritrea * Genitalverstümmelung * Dok-Nr: 198872
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1258. (Artikel * 2008) Dembowski, Hans
Die Öffentlichkeit will keine Märchen mehr Viel zu sehr und viel zu lange konzentrierte sich die öffentliche Entwicklungshilfe auf die Kooperation mit Middle-Income-Ländern, argumentiert der Oxforder Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier. Interview.
in E+Z Nr. 3 * Seite 100 - 102
Themen: Entwicklungszusammenarbeit * Budgethilfe; technische Hilfe * Dok-Nr: 198873 * Dok-Art: Interview
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1259. (Artikel * 2008) Morlang, Claas; Stolte, Claudia
Hochschulabschlüsse für Flüchtlinge und Wiederaufbau Hochschulabsolventen aus Flüchtlingsfamilien können kurzfristig ihre Herkunftsgemeinschaften unterstützen. Langfristig tragen sie aber auch zu Wiederaufbau und Entwicklung ihrer Heimat bei, wenn sie nach Konfliktende dorthin zurückkehren.
in E+Z Nr. 3 * Seite 103 - 105
Themen: Bildung; Flüchtlinge; UNHCR * * Dok-Nr: 198874
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen
1260. (Artikel * 2008) Elliesen, Tillmann
Kassava-Mühle statt Kalashnikov In der Provinz West Nile im äußersten Nordwesten Ugandas kämpften Rebellen mehr als zwanzig Jahre lang gegen die Regierung. Seit Dezember 2002 herrscht Frieden, und die Menschen hoffen auf etwas mehr Wohlstand. Doch nicht alle Ex-Kämpfer finden sich als Zivilisten zurecht. Und die Regierung investiert zu wenig in die Infrastruktur der Region, die auch durch die Krisen in den Nachbarländern Sudan und Kongo destabilisiert wird.
in E+Z Nr. 3 * Seite 112 - 113
Themen: Friedenspolitik; Konflikt * Uganda * * Dok-Nr: 198877
Standorte: A3W Osnabrück; 3WF Hannover; IfaK Göttingen; biz Bremen